Laserscanner FARO Focus3D

Messaufnahmen mit 3D-Laserscanner




Was genau versteht man unter 3D-Laserscanning?
Was kann die 3D-Vermessung gegenüber der klassischen Vermessung?
Wie zeitintensiv ist eine 3D-Dokumentation?
Wie sieht das Ergebnis aus und wie lässt es sich bearbeiten?

Die Vorteile der 3D-Messung liegen ganz klar auf der Hand. Messen und anschließend entscheiden welche Maße relevant sind und benötigt werden. Es wird alles erfasst und der Planer kann auch noch nach Jahren im 3D-Messfeld Maße entnehmen. Aufgrund seiner hohen Messgenauigkeit und Geschwindigkeit profitieren Anlagenbauer, Planer und Ingenieure von preiswerten realen Bestandsplänen, die Planungssicherheit liefern und somit das gesamte Projekt absichern.
Technische Innovationen im Bereich der Hard- und Softwarelösungen haben in den letzten Jahren die Wirtschaftlichkeit und Effizienz des Verfahrens grundlegend verbessert.




Alles auf einem Blick




  • Beim 3D-scannen werden Gebäude und Anlagenstrukturen dreidimensional vermessen.
  • Hierzu werden Millionen von Messpunkten präzise erzeugt. Die Vermessung erfolgt mit einem terrestrischen Laserscanner.
  • Das Ergebnis einer 3D-Vermessung ist ein x,y,z-Datensatz mit vollständigen Messpunkten.
  • Die Koordinatenlagen dieser einzelnen 3D-Scans werden dann über unterschiedliche mathematische und messtechnische Verfahren in ein gemeinsames Koordinatensystem transformiert.
  • Das Zwischenergebnis vom 3D-Scan ist zunächst eine Punktewolke. Um diese Punktewolke nutzen zu können, werden im nächsten Schritt topologisch benachbarte Messpunkte miteinander verbunden.
  • Das Endergebnis ist ein virtuelles 3D-Modell.
  • Ein 3D-Laserscanner ist schneller als herkömmliche Messvefahren und es wird alles Sichtbare erfasst.
  • Sie erhalten nach Messaufnahme detailgetreue und fotorealistische Aufnahmen des gescannten Gewerkes.
  • Eine direkte maßliche Erfassung ist schon im Scandatensatz möglich.